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FM-Solutionmaker: Gemeinsam Facility Management neu denken

Lange Lieferzeiten: Herausforderung in der Aufzugsbranche

Facility Management: Aufzugsmanagement » Aufzüge » Lieferketten?

Die Aufzugsbranche ist stark von globalen Lieferketten abhängig

Die Aufzugsbranche ist stark von globalen Lieferketten abhängig

Verzögerungen in der Produktion und Lieferung von Ersatzteilen oder modernen Komponenten sind für viele Betreiber ein wachsendes Problem. Die Optimierung von Lieferketten und eine stärkere Lokalisierung der Produktion könnten langfristig helfen, Lieferzeiten zu verkürzen. Bis dahin bleibt es für Betreiber entscheidend, vorausschauend zu planen und auf intelligente Technologien zu setzen, um die Auswirkungen von Verzögerungen zu minimieren.

Mit strategischem Management und modernen Lösungen können Betreiber die Herausforderungen der langen Lieferzeiten bewältigen und die Verfügbarkeit ihrer Aufzugsanlagen sichern.

Strategien zur Sicherstellung stabiler Lieferkettenprozesse

Fakten zu Lieferzeiten:

  • Bis zu 12 Monate Wartezeit: Von der Beauftragung bis zur Inbetriebnahme einer Aufzugsmodernisierung können derzeit bis zu ein Jahr vergehen.

  • Verlagerung der Produktion nach Fernost.

  • Fragile Lieferketten, die durch weltweite Krisen oder Produktionsengpässe beeinträchtigt werden.

  • Hohe Nachfrage nach Modernisierung von Altanlagen.

Konsequenzen für Betreiber:

  • Verzögerte Modernisierungen: Alte und störanfällige Anlagen bleiben länger in Betrieb, was die Betriebskosten und das Ausfallrisiko erhöht.

  • Planungsunsicherheit: Betreiber müssen längere Zeiträume für Projekte einplanen, was sich auf die Gebäude- und Ressourcenplanung auswirkt.

Lösungsansätze:

  • Strategische Ersatzteilbevorratung: Betreiber können durch gezielte Lagerhaltung Engpässe vermeiden und Ausfallzeiten reduzieren.

  • Digitale Überwachung und vorausschauende Wartung: Die Nutzung von Predictive Maintenance und IIoT-Lösungen ermöglicht es, potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen und Reparaturen besser zu planen.

  • Herstellerunabhängige Systeme: Die Nachrüstung mit herstellerneutralen Lösungen sorgt dafür, dass Betreiber flexibler auf Verzögerungen reagieren können.